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Die Bewerbungsunterlagen

Was gehört dazu, was muss alles rein, was ist zu beachten

Egal ob als Datei oder althergebracht auf Papier ist die Zusammensetzung von Bewerbungsunterlagen über die Jahre praktisch gleich geblieben. Sie ergibt sich aus den Informations- und Bewertungsanforderungen der Personalauswahl.

 

Was sind vollständige Bewerbungsunterlagen?

Zu einer vollständigen Bewerbungsunterlage gehört ein Lebenslauf, Zeugnisse des Schulabschlusses, der Ausbildung, bzw. des Studiums sowie Arbeitszeugnisse von allen abgeschlossenen Beschäftigungsverhältnissen.
Falls nicht ausdrücklich vollständige Bewerbungsunterlagen gefordert werden, heißt das jedoch nicht, dass man auch mit unvollständigen Bewerbungsunterlagen zufrieden wäre. Man geht dann nur davor aus, dass die Bewerber von sich aus wissen, dass sowieso für jedes formale Bewerbungsverfahren vollständige Unterlagen benötigt werden. Wird hingegen der Zusatz „vollständig“ verwendet, soll zumeist nur sichergestellt werden, dass niemand auf die Idee kommt, unvollständige Bewerbungsunterlagen einzureichen, deren fehlenden Unterlagen dann ärgerlicherweise aufwändig nachgefordert werden müssen.

 

Was sind aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?

Bewerbungsunterlagen sind dann aussagekräftig, wenn sie sich in ihrer Zusammenstellung auf die Anfoderungen der beworbenen Stelle beziehen. In diesem Falle müssen Sie zwar wie bei vollständigen Bewerbungsunterlagen ebenfalls einen lückenlosen Lebenslauf und alle oben genannten Zeugnisse einreichen, aber nur solche zusätzlichen Qualifikationsbelege, die konkret etwas mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle zu tun haben. Dazu sollten Sie die Anforderungen in dem Stellenangebot genau und aufmerksam lesen.

 

Aufmachung der Bewerbungsunterlagen

Ihre Bewerbungsunterlagen sind immer das Erste, was ein Personalentscheider von Ihnen wahrnimmt. Noch bevor der Blick ins Innere fällt, erhalten Sie in dem Moment Ihre erste intuitive Bewertung.

BewerbungsunterlagenEine erste Bewertung ist nicht unwichtig. Menschen neigen dazu, nach Bestätigungen ihrer ersten, spontanen Einschätzung zu suchen. Das ist wohl noch ein Erbe aus unserer Urzeit, als vom ersten Eindruck, Freund oder Feind, Gefahr oder Sicherheit, mitunter das eigene Leben abhing.

Ist der erste Eindruck also positiv, wird der Betrachter für die Wahrnehmung weiterer positiver Aspekte sensibilisiert. Leider funktioniert das auch anders herum. Landet man gleich in der „negativen Schublade“, richtet sich die Aufmerksamkeit verstärkt darauf, weitere negative Fundstücke zu entdecken. Und “wer suchet, der findet“, heißt es ja.

Was also könnte an Bewerbungsunterlagen negative Eindrücke erzeugen, die es zu vermeiden gilt? Und wie könnte man es besser machen?

Auch der nächsten Seite finden Sie darüber eine Zusammenstellung:


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