Blog - rund um die Bewerbung

Erfolgreicher initiativ bewerben! Was sollten Sie dazu wissen?

Blindbewerbung, InitiaitivbewerbungOb eine Initiativbewerbung sinnvoll ist und Chancen hat, hängt letztlich vom Angebot und der Nachfrage auf dem Bewerbermarkt ab. Je mehr Ihre Qualifikation gefragt ist und / oder je schwerer diese für das Unternehmen zu bekommen ist, desto aussichtsreicher sind Initiativbewerbungen.

In welchen Fällen haben Initiativbewerbungen reelle Chancen?


 

 

 

Bewerbungsanschreiben Bewerbungsschreiben MusterDas Bewerbungsanschreiben - egal ob traditionell oder online - ist der Schwachpunkt der meisten Bewerbungen. Das ist auch gar nicht verwunderlich, denn es ist schwer, solche Anweisungen wirklich erstklassig umzusetzen. Hinzu kommt, dass einem selbst der nötige Abstand zur nüchternen Bewertung des eigenen Bewerbungsanschreibens ebenso fehlt, wie ausreichende Vergleichsmöglichkeiten mit Texten anderer Bewerber. Diese Vergleichsmöglichkeiten zwischen Bewerbungsanschreiben hat aber jeder Personaler, vor allem aufgrund der zahlreichen Bewerbungen, die bereits durch seine Hände gegangen sind.


 

 

 Angst, aufgeregt, nervös im Vorstellungsgespräch, Assessment CenterTrotz aller guten Ratschläge, wie man sich im Vorstellungsgespräch oder im Assessment Center richtig verhält gibt es doch einen Unsicherheitsfaktor der die Umsetzung erschweren kann, weil er nervös und aufgeregt macht: Prüfungsangst.

Was kann man gegen Aufgeregtheit und Nervosität tun, um dann, wenn es darauf ankommt, im Vorstellungsgespräch / Assessment Center mit einem klaren Kopf und innerer Souveränität bei der Sache zu sein und nicht aus Angst Opfer seiner Nervosität zu werden?

Versuchen Sie auf eine solide, „gesunde“ Weise der Prüfungsangst, dem aufgeregt und dem nervös sein, entgegenzuwirken.

Der erste Rat gegen nervöse Angst und Aufgeregtheit im Vorstellungsgespräch / Assessment Center ist...


 

 

Bewerbung Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung, LeiharbeitZeitarbeit, auch Leiharbeit oder gesetzlich "Arbeitnehmerüberlassung" genannt, hat sich trotz vieler Widerstände in der Arbeitswelt etabliert.

Aus Sicht der entleihenden Unternehmen liegt der Vorteil der Zeitarbeit unter anderem darin, vorübergehende personelle Engpässe mit Hilfe der Arbeitnehmerüberlassung flexibel überbrücken zu können ohne den eigenen Personalstamm dauerhaft aufstocken und dadurch künftige Überkapazitäten in Kauf nehmen zu müssen.

Bei Arbeitnehmern erfreut sich die Leiharbeit hingegen keines so guten Ansehens. Wird man doch in der Arbeitnehmerüberlassung von einem Einsatz zum anderen geschickt und verdient dabei angeblich weniger als die Stammmitarbeiter des Entleihers.

Dabei hat sich inzwischen einiges im Vergleich zu früheren Zeiten geändert.

 


 

 

 Bewerbung, Arbeitslosigkeit, Kündigung, befristeter JobArbeitslosigkeit kommt zumeist nicht überraschend. Wenn Sie nicht fristlos gekündigt wurden, gibt es zumindest eine Kündigungsfrist oder die Restlaufzeit eines befristeten Anstellungsvertrags.

Von dem Moment an, wo Sie wissen, dass Ihre Beschäftigung enden wird, sollten Sie aktiv werden.

Zu allererst müssen Sie sich unmittelbar nach einer Kündigung bei der Agentur für Arbeit arbeitslos melden. Das ist anders als früher, wo es ausreichte, sich am ersten Tag der Arbeitslosigkeit zu melden. In befristeten Beschäftigungsverhältnissen müssen Sie sich auch ohne Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf der Befristung arbeitslos melden.

Auf geht’s zur Suche nach einem neuen Job. Von diesem Moment an gilt es unterschiedlichen Anforderungen zugleich gerecht zu werden.

 


 

 

Befristeter ArbeitsvertragBefristete Arbeitsverträge sind derzeit sehr verbreitet. Sie bieten Arbeitgebern eine höhere Flexibilität als unbefristete Anstellungen. Soll der Personalbestand verringert werden, reicht es aus, befristete Arbeitsverhältnisse einfach auslaufen zu lassen - ohne erforderlichen Sozialplan, ohne Kündigungen, Kündigungsschutzklagen, Abfindungen und den ganzen Aufwand, den man sich gerne sparen möchte. Befristete Arbeitsverträge können ihren Grund auch in einer erwünschten längeren Bewährungsfrist haben, als es die gesetzliche Probezeit ermöglicht. Bewährt sich der Mitarbeiter nicht, lässt man den Vertrag einfach auslaufen ohne Gefahr, das Ende der Probezeit zu verpassen und dann im Rahmen des Kündigungsschutzes an den Mitarbeiter gebunden zu sein.

Für einen Bewerber ist das Angebot eines befristeten Arbeitsvertrags naturgemäß unerfreulich. Immerhin hängt seine wirtschaftliche Existenz an dem Beschäftigungsverhältnis, das in einer absehbaren Zeit bestimmungsgemäß enden wird. Was danach kommen wird, ist ungewiss. Bei einer solch begrenzten Vorausschau lässt sich kaum eine langfristige Lebensplanung gestalten.

Aber wenn das Jobangebot ansonsten reizvoll ist, soll man dann trotzdem auf einen befristeten Arbeitsvertrag eingehen?

Hier ein paar Gedanken für Ihre Entscheidung.

 


 

 

Sprachkenntnisse im LebenslaufHäufig werden in Stellenanzeigen Sprachkenntnisse gefordert. Die Ausprägung der Sprachkenntnisse wird noch oft mit klassischen Schulbewertungsstufen (gute, sehr gute Sprachkenntnisse / Ausdrucksfähigkeit, etc.) belegt. Doch was sind gute oder sehr gute Sprachkenntnisse? Falls die Schulzeit erst kurz zurückliegt und keine fachsprachlichen Kenntnisse erforderlich sind, kann man sich vielleicht noch an seinem Abschlusszeugnis orientieren. Doch wenn seit der Schule schon Jahre oder Jahrzehnte vergangen sind, ist die Abschlusszensur nicht mehr aussagekräftig. Falls Sie die Fremdsprache z.B. beruflich, häufig und intensiv verwendet haben, dürften sich Ihre Sprachkenntnisse weiterentwickelt haben. Wurde die Sprache kaum noch verwendet, wird seither einiges in Vergessenheit geraten und kurzfristig nicht mehr reaktivierbar sein.

Wenn Sie wissen wollen, was sich genau hinter guten oder sehr guten Sprachkenntnissen verbirgt, ...

 


 

 

 Stellenanzeigen, Stellenangebote, Stellananforderungen richtig lesenWenn Ihnen die Tätigkeitbeschreibung einer Stellenanzeige zusagt, sollten Sie sich als Nächstes genauer mit den darin ausgeführten Stellenanforderungen beschäftigen.

Unternehmen machen sich sehr gründlich Gedanken darüber, was ein passender Bewerber für eine Stelle alles „mitbringen‘“ sollte. Das sich daraus ergebende Anforderungsprofil umfasst wichtigere, wie auch weniger wichtige Kriterien. Und danach werden die Stellenanforderungen auch in der Anzeige unterschieden. Mit dieser Abstufung soll erreicht werden,

 

  1. die Stelle auch dann besetzten zu können, wenn niemand alle Kriterien der Stellenanforderungen erfüllt
  2. zugleich die Chance zu wahren, vielleicht doch jemanden zu finden, der alle oder fast alle Stellenanforderungen erfüllt

 

Diese Abstufung in den Stellenanforderungen sollten Sie daher kennen.

 


 

 

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