Sie sind arbeitslos? Dann nehmen Sie den befristeten Arbeitsvertrag an. Jedes Beschäftigungsverhältnis, auch ein befristetes, selbst für eine Tätigkeit die unter Ihrem Qualifikationsniveau liegt, ist besser, als arbeitslos zu bleiben.

  • Sie werden in der in der Regel mehr Geld verdienen, als Sie zuvor Arbeitslosenunterstützung bezogen haben
  • Der Countdown zu Hartz IV stoppt
  • Sie begrenzen mit dem befristeten Arbeitsvertrag die Station "arbeitslos", die in Ihrem Lebenslauf lebenslang erhalten bleibt und später keinen guten Eindruck bei Bewerbungen macht; wenn sie zu lang wird.
  • Sie gewinnen wieder mehr „Marktwert“, wenn Sie sich aus der Anstellung heraus weiter bewerben wollen

Sie sind Berufsneueinsteiger und der Job entspricht ansonsten dem Berufsfeld, in dem Sie tätig sein wollen? Auch dann spricht viel dafür, den befristeten Arbeitsvertrag anzunehmen. Ein genereller Bewerbungsnachteil von Berufseinsteigern ist, dass sie noch über keine Berufserfahrung verfügen. Selbst wenn Sie diesen Job nur ein oder zwei Jahre lang machen, so können Sie dann anschließend immerhin einschlägige Berufserfahrung nachweisen, die Ihnen für Ihre weiteren Bewerbungen sehr hilft.


Der Job erfüllt bis auf die Befristung Ihre Erwartungen weitgehend oder übertrifft sie sogar? Ihre Aussichten auf eine vergleichbare oder bessere Stelle ohne Befristung sind eher gering? Dann macht es Sinn, das Risiko des befristeten Arbeitsvertrags einzugehen, in der Absicht, einen so guten Eindruck während der Beschäftigung zu hinterlassen, dass der Vertrag hoffentlich unbefristet verlängert wird.


Ich glaube auf den Fall, dass Sie auch ein mindestens genauso reizvolles, aber unbefristetes Jobangebot bekommen haben, brauche ich wohl nicht einzugehen. Wichtig ist nur, im Vergleich wirklich alles abzuwägen, was für Sie sowohl aktuell als auch langfristig von Bedeutung ist.

Wenn Sie einen befristeten Arbeitsvertrag angenommen haben, hat das Thema eigentlich gar nichts mehr mit Bewerbungen zu tun, oder? Ich meine, ein wenig doch. Denn Sie wollen ja doch wahrscheinlich auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis hinwirken. Dazu müssen Sie die dafür entscheidenden Personen von Ihrem Können, von Ihrem Engagement, von Ihren Arbeitsergebnissen und von sich persönlich überzeugen. Im weiteren Sinne „bewerben“ Sie sich dann initiativ auf eine zumeist noch gar nicht „ausgeschriebene“ unbefristete Anstellung.

Vieles was Sie tun können, um sich dafür zu empfehlen liegt ganz nahe und außerhalb meines Einflussbereichs, wie z.B. stets leistungsbereit, zuverlässig und gewissenhaft zu sein. Doch was könnte man sonst noch tun?

Hierzu ein paar Vorschläge:




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m/w/d

Genderbezeichnungen werden auf dieser WebSite aus Gründen des sprachlichen Flusses und der ungestörten Lesbarkeit einheitlich in der männlichen Form ausgeführt. Selbstverständlich sind damit jederzeit alle Geschlechter gleichermaßen gemeint.
Im Duden: man (Mann), eigentlich = irgendeiner, jeder beliebige (Mensch)