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Befristeter Arbeitsvertrag - annehmen?

Befristeter ArbeitsvertragBefristete Arbeitsverträge sind derzeit sehr verbreitet. Sie bieten Arbeitgebern eine höhere Flexibilität als unbefristete Anstellungen. Soll der Personalbestand verringert werden, reicht es aus, befristete Arbeitsverhältnisse einfach auslaufen zu lassen - ohne erforderlichen Sozialplan, ohne Kündigungen, Kündigungsschutzklagen, Abfindungen und den ganzen Aufwand, den man sich gerne sparen möchte. Befristete Arbeitsverträge können ihren Grund auch in einer erwünschten längeren Bewährungsfrist haben, als es die gesetzliche Probezeit ermöglicht. Bewährt sich der Mitarbeiter nicht, lässt man den Vertrag einfach auslaufen ohne Gefahr, das Ende der Probezeit zu verpassen und dann im Rahmen des Kündigungsschutzes an den Mitarbeiter gebunden zu sein.

Für einen Bewerber ist das Angebot eines befristeten Arbeitsvertrags naturgemäß unerfreulich. Immerhin hängt seine wirtschaftliche Existenz an dem Beschäftigungsverhältnis, das in einer absehbaren Zeit bestimmungsgemäß enden wird. Was danach kommen wird, ist ungewiss. Bei einer solch begrenzten Vorausschau lässt sich kaum eine langfristige Lebensplanung gestalten.

Aber wenn das Jobangebot ansonsten reizvoll ist, soll man dann trotzdem auf einen befristeten Arbeitsvertrag eingehen?

Im Folgenden ein paar Gedanken für Ihre Entscheidung.



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