Detailbewertungen erfolgen im Arbeitszeugnis meist im Klartext. Die Noten lassen sich daher direkt aus den Formulierungen verstehen. Wichtig ist aber auch, ob die Zensuren für jederzeit (oder: stets, immer, etc.) gelten oder ob ein solcher Zusatz fehlt. Das wäre dann ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Noten nicht immer so gut waren.

Da die benoteten Aspekte ja nach Art der Tätigkeit sehr unterschiedlich sein können, sind die nachfolgenden Formulierungen nur als beispielhaft zu verstehen. Wenn man das Prinzip verstanden hat, kann man die Bewertungen aber leicht auf andere Fälle im Arbeitszeugnis übertragen.

hat stets mit sehr gutem (Steigerung: ausgezeichnetem, exzellentem) Erfolg …
hat mit sehr gutem Erfolg …
hat mit jederzeit gutem Erfolg …
hat mit gutem Erfolg …
hat mit Erfolg …
hat …

 

Zur besonderen Bedeutung von "stets", "immer", "jederzeit" (u.a.m.) im Arbeitszeugnis: siehe nächste Seite: